Eine heikle Situation entfaltet sich aktuell vor der malerischen Südküste von Phuket, Thailand. Ein Frachter mit dem Namen „Sealloyd Arc“, der unter panamaischer Flagge segelt, hat vor wenigen Tagen Schlagseite bekommen und ist schließlich gesunken. Im Laufe dieses besorgniserregenden Vorfalls wurden glücklicherweise 16 Seeleute gerettet, die nun in Sicherheit sind. Die **Sealloyd Arc** war auf einer Reise von Malaysia nach Bangladesch und transportierte insgesamt knapp 300 Container, darunter auch 14 mit Gefahrengut, wie Radiolippe berichtet.

Der Vorfall ereignete sich etwa fünf Kilometer vor der Küste, wo das Schiff sich mit einem bedrohlichen Ölfilm über mehrere Kilometer hinweg im Wasser niedergelassen hat. Bergungsteams sind bereits im Einsatz, um den Ölaustritt schnellstmöglich einzudämmen. Phuket, die größte Insel Thailands, ist nicht nur für ihr klares Wasser und die reichhaltige Unterwasserwelt bekannt, sondern auch als beliebtes Ziel bei Touristen. Das Risiko einer Umweltkatastrophe könnte erheblichen Einfluss auf die schöne Urlaubsinsel haben.

Die Rettungsaktion und Umweltschutz

Die Geretteten stammen allesamt aus der Besatzung des Frachters und konnten nach einem raschen Eingreifen der Rettungskräfte in Sicherheit gebracht werden. Währenddessen stellen Umweltschützer und die lokale Regierung Überlegungen an, wie die Auswirkungen des Ölaustritts auf die Marine und die Tourismusindustrie minimiert werden können.

Die Küstenwache ist ebenfalls vor Ort, um die Lage zu überwachen und erste Maßnahmen zu ergreifen. Die Behörden sind besorgt, dass die Ölanreicherung die Biodiversität in der Region gefährden könnte, wo zahlreiche Fischarten zu Hause sind und oft von Touristen besucht werden.

Fazit

Das Sinken der „Sealloyd Arc“ bringt ernste Herausforderungen für Phuket mit sich. Die rasche Rettung der Seeleute ist ein Lichtblick in dieser schwierigen Situation, während die Bergungsteams hart daran arbeiten, die Umweltfolgen zu minimieren. Ob die beliebte Urlaubsinsel von den Folgen des Unglücks verschont bleibt, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Die Situation bleibt angespannt, und die Augen richten sich auf die kompetenten Stellen, um weitere Schäden abzuwenden.