Am 21. Februar 2026 erlebte die Gemeinde Doi Lo in Chiang Mai einen unerwarteten Vorfall, als ein Sommersturm über die Region zog. Um etwa 16 Uhr erreichten die Behörden Meldungen über Schäden, die während des Sturms entstanden waren. Die Doi Lo Subdistrict Administrative Organisation (SAO) wurde schnell aktiv und informierte über betroffene Bewohner und beschädigte Häuser. Erste Inspektionen ergaben, dass mehrere Moo-Gebiete (3, 4, 6, 18, 21 und 22) betroffen waren, was insgesamt 20 Haushalte in Mitleidenschaft zog.

Dank der besonnenen Reaktion des Restaurantpersonals blieben die Verletzungen der Kunden, die durch kleine Schnittwunden von zerbrochenem Glas entstanden, glücklicherweise minimal. Das Restaurant äußerte, dass es viel Glück hatte, dass das Personal ruhig blieb und den Gästen zur Sicherheit half. Die meisten Schäden in Doi Lo waren auf die starken Winde zurückzuführen, die Dachabschnitte anhoben, Ziegel brachen und Teile von Gebäuden beschädigten.

Reaktionen und Unterstützung nach dem Sturm

Die Doi Lo SAO reagierte zügig auf die Situation und stellte den betroffenen Bewohnern Dachziegel für dringende Reparaturen zur Verfügung. Der Bezirkschef von Doi Lo ordnete eine detaillierte Schadensbewertung an und koordinierte die Hilfe mit lokalen Verwaltungsorganisationen sowie den Dorfvorstehern. Um den Betroffenen bestmöglich beizustehen, wurde ein Schadensregister erstellt, und umfassende Unterstützung wurde sichergestellt. Währenddessen wurden die Wetterbedingungen genau überwacht, um zukünftige Gefahren rechtzeitig zu erkennen.

Wetterbedingungen in Doi Lo

Die Wetterbedingungen in Doi Lo sind besonders vielfältig. Der April stellt die wärmste Zeit des Jahres dar, mit einer durchschnittlichen Höchsttemperatur von 36°C. Im Gegensatz dazu ist der Dezember der kälteste Monat, mit maximalen Temperaturen um die 26°C. Interessanterweise fällt der Februar, als der Sturm wütete, in den Monat mit den geringsten Niederschlägen, mit nur 3,6 mm. Im September hingegen verzeichnet Doi Lo die höchsten Niederschläge, mit durchschnittlich 431,3 mm.

Die Region ist zudem für ihre Winde bekannt. Der windigste Monat ist der Juni, mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von 11 km/h, während der November die schwächsten Winde aufweist, die bei etwa 8 km/h liegen. Diese klimatischen Bedingungen können erheblichen Einfluss auf die Stabilität der Gebäude und die Sicherheit der Bewohner haben.

Einordnung und Kontext

Die Ereignisse in Doi Lo werfen ein Licht auf die Herausforderungen, denen ländliche Gemeinden in Thailand während der Monsunzeit gegenüberstehen. Stürme können schnell katastrophale Auswirkungen auf die Infrastruktur und die Sicherheit der Bewohner haben, und die schnelle Reaktion der Behörden ist entscheidend. Solche Vorfälle unterstreichen die Notwendigkeit eines umfassenden Katastrophenschutzes und einer besseren Vorbereitung auf extreme Wetterereignisse, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Informationen und Unterstützung sind in Krisenzeiten unerlässlich, um die betroffenen Gemeinschaften zu unterstützen und den Wiederaufbau zu erleichtern. Für detailliertere Informationen zu den Wetterbedingungen in Doi Lo können Interessierte einen Blick auf die Meteoatlas-Seite werfen.