Vietnam, das östlich von Thailand liegt, zeigt sich im März von seiner strahlendsten Seite. Mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius während der Trockenzeit und tropischen Nächten, die selten unter 26 Grad fallen, ist es der ideale Zeitpunkt für einen Besuch. Die atemberaubende Natur und die vielfältige Kultur des Landes machen es zu einem Hochkaräter in der Reisewelt. Laut Holidaycheck gibt es eine Vielzahl an Aktivitäten, die Reisende in den Bann ziehen.

Ein absolutes Muss ist die Halong-Bucht, die als UNESCO-Welterbe bekannt ist. Sie lockt mit ihrem smaragdgrünen Wasser und dem atemberaubenden Panorama aus markanten Kalksteininseln und geheimnisvollen Höhlen. Hier kann man nicht nur Bootsfahrten unternehmen, sondern auch tauchen und wandern. Die außergewöhnliche Schönheit der Bucht zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an, was sie zu einem der Top-Sehenswürdigkeiten Vietnams macht. Die Bucht ist nur etwa drei Stunden von Hanoi entfernt und damit gut erreichbar.

Naturwunder und Kultur

In den nördlichen Regionen Vietnams, insbesondere in Sapa und Mu Cang Chai, erstrecken sich die beeindruckenden Reisterrassen über die steilen Hänge der Hoang-Lien-Son-Berge. Diese Terrassen gehören zu den spektakulärsten Landschaften Asiens, die je nach Jahreszeit in verschiedenen Grüntönen oder goldenen Farben erblühen. Der Reichtum der Natur wird durch die Möglichkeit, Trekkingtouren in dieser dramatischen Kulisse zu unternehmen, noch verstärkt. Sapa ist der perfekte Ausgangspunkt für Abenteuerlustige.

Die Hauptstadt Hanoi im Norden und die pulsierende Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden bieten eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne. Asiennavigator hebt hervor, dass beide Städte mit geschäftigem Treiben, Kolonialarchitektur, Museen und historischen Stätten aufwarten, was sie zu einem perfekten Ziel für Kulturinteressierte macht.

Eine Reise durch die Geschichte

Die Spuren des Vietnamkriegs sind in vielen Regionen sichtbar und zeugen von einer bewegten Geschichte. Historische Schlachtfelder bieten den Besuchern die Möglichkeit, die Vergangenheit besser zu verstehen und bewegende Geschichten von Zeitzeugen zu hören. Diese Einblicke sind nicht nur lehrreich, sondern auch tief bewegend und laden dazu ein, die eigene Perspektive auf die Geschichte zu hinterfragen.

Die malerische Küstenstadt Hoi An, einst ein florierender Handelshafen, besticht durch ihre gut erhaltene Architektur und Atmosphäre. Im Zentrum stehen die historische Japanische Brücke und viele andere Schätze, die Erinnerungen an vergangene Zeiten wecken. Die Stadt ist auch für ihre kulinarischen Köstlichkeiten bekannt, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Beliebte Sehenswürdigkeiten

Vietnam hat viel zu bieten, und hier sind einige der beliebtesten Sehenswürdigkeiten, die man auf keinen Fall versäumen sollte:

  • Halong-Bucht: UNESCO-Weltkulturerbe, bekannt für Karstberge und Dschunke-Touren.
  • Reisterrassen in Sapa: Ein Paradies für Trekking-Fans mit atemberaubenden Ausblicken.
  • Mu Cang Chai: Diese Region ist berühmt für ihre terrassenförmigen Reisfelder.
  • Ninh Binh: Oft als „trockene Halong-Bucht“ bezeichnet, ein Muss für Naturliebhaber.
  • Mekong Delta: Schwimmende Märkte und Bootstouren erwarten Sie hier.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Vietnam als Top-Reiseziel in Asien immer mehr an Bedeutung gewinnt und im Jahr 2024 bereits über 17,5 Millionen internationale Besucher begrüßen konnte, was einem Anstieg von 39,5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die viertbeliebteste kulinarische Destination mit einzigartigen Gerichten macht Vietnam definitiv zu einem Land, das man gesehen haben muss. Besuchen Sie die bezaubernden Landschaften und genießen Sie die Vielfalt dieser faszinierenden Kultur, die reich an Geschichten und traditionellem Handwerk ist. Ein Blick auf die folgenden Ziele verspricht Abenteuer und unvergessliche Erinnerungen – da liegt wirklich was an!