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Julia Beautx im Krankenhaus nach Affenbiss in Thailand

Ein unglücklicher Vorfall hat die 26-jährige Julia Beautx, bekannt aus der Tanzshow „Let’s Dance“, während ihres Urlaubs in Krabi, Thailand, überrascht. Wie sie im Podcast „Die Nervigen“ erzählte, entschied sich die Influencerin für einen Solo-Urlaub und besuchte einen beliebten Affenpfad am Strand. Leider endete ihre Erkundungstour in einem Krankenhaus.

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Bei ihrem Besuch wurde sie von einem großen Affen in die Wade gebissen. Zunächst hielt sie die Verletzung nicht für gravierend, jedoch begann sich der Biss im Lauf der Zeit zu verfärben, was ihre Besorgnis weckte. Obwohl sie vollständig geimpft war, empfahl das medizinische Personal eine Auffrischungsimpfung. Schließlich suchte Julia ärztliche Hilfe und erhielt ein Antibiotikum, bevor sie nach einer halben Stunde wieder entlassen wurde (Bild.de).

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Warnungen vor Affenbissen und Viren

Ihr Vorfall ist nicht isoliert. Laut einem Bericht von Thaizeit wurden bei Routineuntersuchungen in der Nähe, speziell im „Tigerhöhlen-Kloster“ (Wat Tham Sua), verschiedene Viren bei Affen, darunter Makaken, nachgewiesen. Diese Tests zeigten, dass 11 Affen mit dem Dengue-Fieber-Virus, 12 mit dem Herpes-B-Virus, sowie weitere gefährliche Viren wie die für Japanische Encephalitis und Chikungunya infiziert waren. Der Direktor der Gesundheitsbehörde in Krabi, Paisan Kue-Aroon, warnte eindringlich: „Kratzer oder Bisse von Affen können zu ernsten Krankheitsfällen beim Menschen führen.“ Daher sei es ratsam, sich von Makaken, besonders in Zoos und Nationalparks, fernzuhalten (Thaizeit).

Besonders besorgniserregend ist das Herpes-B-Virus, das als potenziell tödliches zoonotisches Virus gilt. Die Übertragung erfolgt durch Bisse, Kratzer oder Kontakt mit Sekreten infizierter Affen, macht die Situation für Touristen potenziell gefährlich. Zwar sind Infektionen beim Menschen selten, doch wenn sie auftreten, können sie zu schweren neurologischen Komplikationen führen und haben eine hohe Sterblichkeitsrate von bis zu 80 % bei unbehandelten Fällen (Soin et Nature).

In Anbetracht dieser Gegebenheiten ist es wichtig, dass Reisende vorsichtig sind und sich der potenziellen Risiken bewusst werden, die mit dem Kontakt zu Wildtieren verbunden sind. Julia Beautx’ Vorfall sollte als Warnung dienen, die die Notwendigkeit von Vorsichtsmaßnahmen unterstreicht.