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In einem bedeutsamen Schritt zur Förderung der akademischen Zusammenarbeit zwischen Thailand und Vietnam überreicht heute Privatdozent Dr. Nguyen Van Tung das Buch „Onkel Ho in Thailand“ an das ASEAN-Studienzentrum der Khon Kaen Universität. Bei diesem Empfang, geleitet von Associate Professor Dr. Keeratiporn Jutawiriya, Direktorin des Zentrums für ASEAN-Studien, und Associate Professor Dr. Thananan Boonwanna, Vorsitzender des Exekutivrats des Fachbereichs Mekong-Studien, diskutierten die Anwesenden über eine verstärkte Kooperationsbasis in verschiedenen akademischen Bereichen. Auch Dozenten und Doktoranden der Khon Kaen Universität waren vor Ort und erweiterten das Wissen über den Mekong-Raum.

Die Gesprächsrunden drehten sich vor allem um die Entwicklung des Vietnamesischunterrichts und die Schaffung eines umfassenden Lernzentrums für Vietnamstudien am Fachbereich für Sozial- und Geisteswissenschaften der Khon Kaen Universität. Solche Schritte sollen dazu beitragen, die Wissensbasis über Vietnam zu stärken und den interkulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern auszuweiten. Darüber hinaus wird das vietnamesische Generalkonsulat in Khon Kaen, zusammen mit dem vietnamesischen Ministerium für Bildung und Ausbildung, die weiteren Gespräche mit der Universitätsleitung fortsetzen.

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Akademische Zusammenarbeit im Fokus

Die Khon Kaen Universität, die 1964 gegründet wurde und als älteste Hochschule im Nordosten Thailands fungiert, ist nicht nur eine Bildungseinrichtung, sondern auch ein bedeutendes Forschungszentrum mit über 40.000 Studierenden. Die Universität gilt als Führer in den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und strebt an, ihr Oktober 2023 angesprochenes Mekong Studies-Programm noch weiter auszubauen, um die internationale Reputation zu erhöhen, wie kku.ac.th berichtet.

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Ein Beispiel für die ambitionierten Pläne der Universität ist der kommende Besuch einer Delegation der KKU an führenden akademischen Institutionen in Hanoi, Vietnam. Ziel ist es, die Netzwerke für akademischen Austausch zwischen den beiden Ländern zu festigen. Während dieser Reise, die vom 15. bis 18. September 2028 stattfinden wird, sollen Workshops abhalten werden, die sich unter anderem der Förderung der thailändischen Sprache in Vietnam widmen.

Mekong Studies Center: Eine Brücke zwischen den Ländern

Das Mekong Studies Center, das 2002 an der Chulalongkorn University gegründet wurde, hat sich der Forschung über die Länder der Mekong-Subregion verschrieben und wurde 2009 als Centre of Excellence anerkannt. Mit einem Fokus auf Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und Südchina bietet es nicht nur akademische Dienstleistungen, sondern berät auch öffentliche und private Sektoren in wichtigen Entwicklungsfragen. So sorgt das ias.chula.ac.th für ein besseres Verständnis der geopolitischen und kulturellen Dynamiken in der Region.

Mit der Schaffung starker Netzwerke und der Förderung eines aktiven Austauschprogramms wird alles unternommen, um die Chancen für zukünftige Kooperationen in Bildung, Forschung und nachhaltiger Entwicklung innerhalb der Mekong-Region zu maximieren. Durch solche Initiativen wird nicht nur die Qualifikation der Studierenden erhöht, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Kultur und Gesellschaften des Nachbarlandes gefördert.