Behörden in Pattaya sammeln Fledermausproben gegen Nipah-Virus!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Behörden in Pattaya sammeln Fledermausproben zur Überprüfung auf das Nipah-Virus. Standardmaßnahme der Gesundheitsüberwachung.

Behörden in Pattaya sammeln Fledermausproben zur Überprüfung auf das Nipah-Virus. Standardmaßnahme der Gesundheitsüberwachung.
Behörden in Pattaya sammeln Fledermausproben zur Überprüfung auf das Nipah-Virus. Standardmaßnahme der Gesundheitsüberwachung.

Behörden in Pattaya sammeln Fledermausproben gegen Nipah-Virus!

In Pattaya wird zurzeit eine interessante, aber auch wichtige Gesundheitsmaßnahme durchgeführt: Die Behörden sammeln Urin- und Kotproben von Fledermäusen im Gebiet Naklua. Diese Routineuntersuchung zielt darauf ab, potenzielle Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und bietet einen Einblick in die Überwachung von Tierkrankheiten in der Region. Wie Pattaya Mail berichtet, erfolgt dies unter der Leitung des thailändischen Nationalparks, Wildtier- und Pflanzenschutzamts, zusammen mit Fachkräften für Seuchenprävention und Tiermedizin der Stadt Pattaya.

Eine Koordination war nötig, und am 27. Januar trafen sich mehrere Behörden, um gemeinsame Maßnahmen zu besprechen. Zu diesen Institutionen gehören die Abteilung für Krankheitsprävention und -kontrolle der Stadt Pattaya, der kommunale Veterinärdienst sowie das Gesundheitsamt des Bezirks Banglamung. Auch das Viehzuchtamt Banglamung und das Regionalbüro 6 des Nationalparkamtes in Sri Racha waren in die Planungen einbezogen. Ziel ist es, eine effektive Entnahme biologischer Proben von den Flughunden in Naklua Soi 18/1 zu gewährleisten.

Die Entnahme der Proben und was sie bedeutet

Am 28. Januar, um 5.00 Uhr, begann dann die eigentliche Probenentnahme. Diese biologischen Proben wurden umgehend an das Eastern Veterinary Research and Development Center geschickt, wo sie auf das Nipah-Virus untersucht werden. Die Ergebnisse der Tests werden an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Trotz der Ernsthaftigkeit der Situation betonen die Behörden, dass dies eine Standardmaßnahme im Rahmen der routinemäßigen Krankheitsüberwachung ist.

Dennoch ist es wichtig, dass die Bevölkerung informiert ist. Die Behörden raten eindringlich dazu, Wildtiere nicht zu stören und den Kontakt zu Fledermäusen sowie deren Ausscheidungen zu meiden. Diese einfache Vorsichtsmaßnahme kann dazu beitragen, mögliche Gesundheitsrisiken zu minimieren und die Gemeinschaft zu schützen.